Schlechte Noten
führen oft zu Arbeitslosenkrediten
Schulabgänger haben
es auf dem Arbeitsmarkt schon nicht ganz einfach. Selbst
wenn ein gutes Abitur vorzuweisen ist, sind unzählige
Bewerbungen von Nöten, um endlich eine gute Lehrstelle zu
finden. In vielen Fällen sind Abiturienten sogar dazu
gezwungen, ihren eigentlichen Traumjob zu vergessen und
in einer Branche zu arbeiten, die absolut nicht ihren
Vorstellungen entspricht. Anfang der 90er Jahre wäre es
noch undenkbar gewesen, dass ein Abiturient im Supermarkt
arbeitet und dort eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann
absolviert. Heute ist dies längst Realität. Eine
dramatische Situation; insbesondere für die Hauptschüler.
Schließlich hatten sie früher immerhin noch die Chance,
in einfachen Berufen einzusteigen und dort einen
vernünftigen Werdegang einzuschlagen. Doch wie soll man
eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann oder Handwerker
bekommen, wenn man bei den Bewerbungen mit Realschülern
und Abiturienten konkurrieren muss? In den meisten Fällen
stehen die Chancen so schlecht, dass eine weiterführende
Schule besucht werden muss, um einen besseren Abschluss
zu bekommen und dann auch endlich eine Chance auf eine
Lehrstelle zu haben. Wer auf solch eine Fortbildung
verzichtet und sich mit Nebenjobs über Wasser hält, droht
auch langfristig keine Lehrstelle zu finden und wird
somit für immer und ewig zum Hilfsarbeiter; oder eben zum
Langzeitarbeitslosen.
Die schulische Leistung hat also
einen gravierenden Einfluss auf das weitere Leben. Eine
Tatsache, die allgemein bekannt ist. Nur leider nicht
unbedingt den Schülern. An vielen Schulen herrscht im
wahrsten Sinne des Wortes ein Leistungstief. Die
betreffenden Schüler stören sich oftmals nur wenig daran.
Die schwierige Situation auf dem Arbeitsmarkt ist zwar
allgemein bekannt, doch dass die Arbeitslosigkeit auch zur
eigenen Realität werden könnte, ist im Kopf vieler Schüler
nicht verankert. Doch was ist der Grund hierfür? Fragt man
einen Schüler nach seinen Zukunftsträumen, wird meistens
ein Haus, ein schönes Auto und eine eigene Familie genannt.
Warum sind die Schüler dann nicht bereit dazu, hierfür auch
etwas zu tun?
Eine Lehrerin einer Hamburger Gesamtschule versucht dies zu
begründen: "Die meisten Schüler wissen einfach nicht,
worauf sie hinarbeiten sollen. Sie möchten zwar später
erfolgreich sein, haben jedoch keine konkreten
Berufswünsche. Und wenn doch, dann lauten diese meistens
Fußballprofi, Schauspielerin oder TV-Moderator. Also
Berufe, bei denen eine gute Schulleistung ja nun einmal
keine Voraussetzung ist."
Natürlich sehen die Schüler irgendwann ein, dass die
schulische Leistung eine große Bedeutung hat. Aber in den
meisten Fällen geschieht dies leider erst, wenn es zu spät
ist. Und so kommt es dann auch, dass junge Leute die Seite
von www.kreditfinanzierungen.info
aufsuchen und dort einen
Arbeitslosenkredit beantragen. Doch selbst dieser wird einem
verweigert, wenn man keinerlei Sicherheiten
vorzuweisen hat, was bei jüngeren Leuten in den
meisten Fällen zutreffend ist.
Was bei schlechten Schulleistungen also droht, ist ein
Leben ohne Perspektive, ohne berufliche Erfüllung, ohne
Erfolg und ganz besonders auch ohne ein vernünftiges
Einkommen. Den Schülern mag dies oftmals noch nicht klar
sein. Daher sind umso mehr die Eltern gefordert, ihre
Kinder für die Schule zu motivieren. Spätestens wenn das
eigene Kind erwachsen geworden ist, wird es einem dafür
danken.
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